Momentan lese ich “Arbeit der Nacht” von Thomas Glavinic.
In diesem Roman handelt sich um den Protagonisten Jonas der, als er morgens aufwacht, der einzige Mensch in Wien ist.
Bald wird im klar das es nicht nur in Wien keine Menschen gibt, sondern das er der einzige Mensch weltweit ist.
Zunächst ist er verwirrt, und die Verwirrung wandelt sich langsam aber sicher zu angsteinflößender Paranoia. Er stellt in der ganzen Stadt Videokameras auf und filmt sich sogar selber beim schlafen. Er verbringt Stunden über Stunden um die Videobänder anzuschauen und Hinweise über den verbleib der Menschenn zu finden. Es geht sogar soweit das er sich ohne Waffe gar nicht mehr aus dem Haus traut.
Was ist passiert? Wo sind alle Menschen hin? Diese und andere Fragen stellt sich Jonas im laufe des Buches nicht nur einmal.
Was wirklich passiert ist, dass wird sich zeigen. Ich hab gerade mal 1/3 des Buches durch und es ist spannend, teilweise monoton, aber das bleibt wohl nicht aus.
bis dahin,
michele